Büroarbeit automatisieren

Gut vorbereitet in jeden neuen Auftrag

Nach der Unterschrift bekommt der Kunde eine Liste mit allem, was ihr braucht. Ihr seht, was da ist und was fehlt, und startet, wenn das Nötige vorliegt.

Für wen
Agenturen, Steuerbüros, IT-Dienstleister und andere Betriebe, bei denen jeder neue Auftrag mit Unterlagen, Zugängen und einem Starttermin beginnt.
Programme
  • Auftrag
  • E-Mail-Postfach
  • Kundenordner
  • Aufgabenliste
  • Kalender
KI
Nicht nötig
Einstieg
Eine Leistung mit einer festen Checkliste

Der Ablauf auf einen Blick · 5 Schritte

Schritt für Schritt ansehen
  1. Schritt 1 – Auslöser: Auftrag ist unterschrieben
  2. Schritt 2 – Automatisch: Checkliste und Aufgaben entstehen
  3. Schritt 3 – Automatisch: Eingänge werden abgehakt
  4. Schritt 4 – Ihr entscheidet: Ihr gebt den Start frei
  5. Schritt 5 – Ergebnis: Starttermin mit Kurzbrief
  • So läuft eine Aufgabe durch
  • Hier entscheidet ihr
Ausgangslage

So läuft es oft heute

Der Auftrag ist unterschrieben, jetzt soll es losgehen. Jemand sucht in alten E-Mails, was genau vereinbart war, schreibt dem Kunden, welche Unterlagen fehlen, und legt einen Ordner an. Was schon geschickt wurde, wird manchmal noch einmal angefragt. Im ersten Termin zeigt sich dann, dass ein Zugang oder eine Ansprechperson fehlt.

Wo es im Alltag hakt

  1. Was vereinbart wurde, steckt in alten E-Mails
  2. Unterlagen fehlen oder werden doppelt angefragt
  3. Lücken fallen erst im ersten Termin auf
  • Nachlesen, was vereinbart wurde (zwischen Auftrag und euch; Punkt 1 oben)
  • Unterlagen einzeln anfordern (zwischen euch und E-Mail-Postfach)
  • Eingänge sichten und ablegen (zwischen E-Mail-Postfach und Kundenordner)
  • Nachsehen, was noch fehlt (zwischen Kundenordner und euch; Punkt 2 oben)
  • Vorbereitung im Team verteilen (zwischen euch und Aufgabenliste)
  • Starttermin hin und her abstimmen (zwischen euch und Kalender; Punkt 3 oben)
Heute: Ihr seid die Verbindung zwischen fünf Programmen.Hier hakt es (siehe oben)
Der Ablauf

Schritt für Schritt

So kann der Ablauf aussehen, wenn er eingerichtet ist: fünf Schritte, einer davon liegt bei euch.

Schritt 1 – Auslöser: Auftrag ist unterschrieben

Die Unterschrift startet den Ablauf. Vereinbarte Leistung, Zeitraum und Ansprechperson werden übernommen, der Kundenordner wird angelegt.

  • Auftrag
  • Kundenordner

Statt bisher: Nachlesen, was vereinbart wurde

Schritt 2 – Automatisch: Checkliste und Aufgaben entstehen

Der Kunde bekommt eine Willkommensnachricht mit dem, was ihr für diese Leistung braucht und bis wann. Das Team bekommt seine Aufgaben mit Person und Datum. Was schon da ist, wird nicht noch einmal angefragt.

  • E-Mail
  • Aufgabenliste

Statt bisher: Unterlagen einzeln anfordern, Vorbereitung im Team verteilen

Schritt 3 – Automatisch: Eingänge werden abgehakt

Was der Kunde schickt, landet im Kundenordner und wird abgehakt, sobald jemand aus dem Team es geprüft hat. Erinnerungen fragen nur nach dem, was noch fehlt.

  • Kundenordner
  • E-Mail

Statt bisher: Eingänge sichten und ablegen, Nachsehen, was noch fehlt

Schritt 4 – Ihr entscheidet: Ihr gebt den Start frei

Ihr seht, was da ist und was fehlt, und entscheidet: starten, mit einem offenen Punkt starten oder verschieben. Offene Punkte bekommen eine Person und ein Datum.

  • Aufgabenliste

Schritt 5 – Ergebnis: Starttermin mit Kurzbrief

Der Termin wird mit allen Beteiligten eingeplant. Vorab bekommen alle einen Kurzbrief: was vereinbart ist, wer was macht und was noch offen ist.

  • Kalender
  • E-Mail

Statt bisher: Starttermin hin und her abstimmen

Was sich ändert

Dieselben Programme, weniger Handarbeit

Eure Programme bleiben. Die Arbeit dazwischen übernimmt der Ablauf, und ihr kommt dort ins Spiel, wo eure Entscheidung gefragt ist.

Heute: Ihr seid die Verbindung zwischen fünf Programmen.Mit Automatisierung: Eure Programme sind verbunden. Ihr gebt den Start frei.

  1. Bisher: In alten E-Mails nachlesen, was vereinbart war

    Mit dem Ablauf: Das Vereinbarte liegt von Anfang an im Kundenordner

  2. Bisher: Unterlagen einzeln anfordern und nachhaken

    Mit dem Ablauf: Eine Checkliste, Erinnerungen nur für Fehlendes

  3. Bisher: Vorbereitung im Team auf Zuruf

    Mit dem Ablauf: Jede Aufgabe hat eine Person und ein Datum

  4. Bisher: Lücken fallen im ersten Termin auf

    Mit dem Ablauf: Ihr startet, wenn das Nötige da ist

Bausteine

Woraus der Ablauf besteht

Woher die Angaben kommen, was sie verbindet und wo sie landen. Darunter: wie ihr die Kontrolle behaltet.

Eingang

  • Auftrag
  • Kundenordner

Verarbeitung

  • Automatisierung für Checkliste, Aufgaben und Erinnerungen
  • Checklisten je Leistung, einmal gemeinsam festgelegt

Ergebnis

  • E-Mail-Postfach
  • Aufgabenliste
  • Kalender

Kontrolle

  • Ihr gebt jeden Start frei
  • Abgehakt wird nur, was jemand geprüft hat
  • Zugangsdaten stehen nie in der Checkliste

Eure Daten

Unterlagen landen in eurem Kundenordner, nicht in einem zusätzlichen Programm. Was auf der Checkliste steht, legt ihr je Leistung fest. Zugänge gebt ihr auf eurem üblichen Weg frei.

So startet ihr

Klein anfangen, dann ausbauen

Größere Vorhaben setzen wir schrittweise um. Bevor ihr in den Ausbau investiert, prüfen wir die erste Lösung im Betrieb.

  1. Ein Ausschnitt, bis zu eurer Entscheidung

    Prototyp

    Eine Leistung, eine Checkliste: als kleiner Prototyp beim nächsten neuen Auftrag.

  2. Der ganze Ablauf, im Alltag

    Im Alltag einsetzen

    Jeder neue Auftrag für diese Leistung läuft durch den Ablauf. Ihr gebt jeden Start frei.

  3. Weitere Eingänge und Ergebnisse

    Ausbauen

    Checklisten für weitere Leistungen, die Anzahlung vor dem Start im Blick und die Übergabe direkt aus der Anfrage.

Was fehlt bei euch oft zum Start?

Erzählt uns, was nach der Unterschrift passiert und was ihr immer wieder nachfragt. Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir, welche Checkliste ein guter Anfang wäre.

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